· 

Zentauren einer High Fantasy-Welt – die Roman-Charaktere aus „Arktur“ kurz vorgestellt

Werbung – Da der letzte Blog-Eintrag über meinen Debütroman handelte, dachte ich mir, ich stelle heute einige der wichtigsten Charas kurz vor. 


Und einmal in der Runde umgeschaut, fangen wir gleich mit den zwei Hauptprotas an:
Arktur & Saoirse.


Arktur, Prinz der Cheiraden: 
Als Nachfolger seines Vaters lastet eine große Verantwortung auf den Schultern des jungen Palomino. Trotz einer düsteren Prophezeiung tritt er seinem Schicksal mutig entgegen, allerdings nicht, ohne zwischendurch zu straucheln. 
Dafür kann er sich auf seine Familie und Freunde verlassen. Vor allem auf Saoirse, mit der er ein magisches Bonding eingegangen ist.

Saoirse, Menschenfrau:
Die Heilerin besitzt ein großes Herz, für ihre Freunde würde sie alles geben, was in ihrer Kraft steht. Allerdings neigt sie zu leichter Naivität.
Die von den Menschen gemiedene junge Frau hat in den Zentauren eine neue Familie gefunden, besonders mit Fürstensohn Arktur verbindet sie ein besonderes Band. Zu ihrer mystischen Gabe zählt der Heilschlaf.

 

Weiter geht es mit zwei treuen Gefährten von Artur und seiner Reiterin, Opalos und Brindl.

Brindl, Prinz der Noraden (rechts):
Als Fürstensohn eines sehr kriegerischen Zentaurenstammes lernt er Arktur im Zusammenhang eines wichtigen Turnieres kennen.
Brindls mürrisches Temperament und seine hitzige Kampfbereitschaft lässt ihn oft unüberlegt handeln. Wer jedoch einmal seine Treue gewonnen hat, dem ist die Loyalität des Noraden gewiss.

Opalos, Cousin von Arktur (Mitte):
Der Apfelschimmel wurde einst von Saoirse aus Menschenhänden gerettet und aufgepäppelt, darum liebt Opalos sie wie eine Schwester.
Weil seine eigenen Eltern als verstorben gelten, lebt der Cousin von Arktur bei dessen Familie. 
Opalos ist still, handelt stets überlegt und würde niemals etwas auf Arktur kommen lassen.

 

So, und nun vielleicht mal jemand, der nicht ganz so freundlich ist. Und auch wenn er noch so misslaunig mit dem Schweif schlägt und mit verschränkten Armen so tut, als höre er mich nicht. Hier ein paar Worte zu Oberon.

Oberon, Sohn von Fürst Plutorion:
Der Stammhalter eines weiteren Fürsten hasst die Menschen, wozu er auch allen Grund hat. Entsprechend hegt er einen gewaltigen Groll gegen Saoirse und ihre Bindung zu Arktur.
Der aufbrausende Silberne kann sein Temperament nur schwerlich unter Kontrolle halten, eine Gemeinsamkeit, die er mit seinem Vater, Fürst Plutorion, teilt.

 

Zum Ende hin wäre es schön, wenn auch zwei der Anführer eines Stammes sich die Ehre geben würden, vielen Dank Fürstin Palima und Fürst Tristorion.

Fürstin Palima, Mutter von Arktur und Fjolken:
Die angesehene Fürstin der Cheiraden ist die Mutter von Arktur und dessen Bruder Fjolken. Ihr gutherziges Wesen verzaubert jeden, der sich in ihrer Umgebung aufhält. Freundlich und gerne lachend neigt sie manchmal zu überschwänglicher Mütterlichkeit ihren Fohlen gegenüber. 

Ihrem überschäumenden Frohsinn zum Trotz hütet sich ein jeder davor, Palima zu verärgern, da sie durchaus in der Lage ist, ihrem zentaurischen Kriegertemperament Ausdruck zu verleihen.

Fürst Tristorion, Vater von Arktur und Fjolken:
Der stolze Zentaurenfürst stellt seinen Dienst leidenschaftlich in das Gedeihen seines Clanes. Eines der markantesten Merkmale des streng wirkenden Anführers sind ein grünes und ein blaues Auge.
Doch hinter seiner autoritären Ausstrahlung steckt ein waches Herz voller Güte, mit dem starken Wunsch, all jene zu schützen, die ihm unterstellt sind. Insbesondere gilt Tristorions Fürsorge seinem Sohn Arktur, dem vom Schicksal schwere Bürden auferlegt wurden.

 

 

Das war das kleine Charakterdossier zu „Arktur und das Herz der Zentauren“, wenn euch das gefallen und Lust auf mehr gemacht hat, dann könnt ihr hier nach weiteren Infos zum Buch stöbern.

 

Eure Runataurina